Weymouth – IPACA

Auslandsaufenthalt


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Feiern lernt man hier sehr schnell!!!

Am vergangenen Mittwoche fand im Garten meiner Gastfamilie noch ein Reste BBQ, natürlich war Paul auch eingeladen, statt bei dem dann auch die deutschen Bratwürste zum Einsatz kamen (den Paul hatte diese beim deutschen BBQ vergessen). Und wir hatten auch noch Glück mit dem Wetter, denn am Vormittag hingen über Portland dicke dunkle Wolken.

Grillen 16.07.2014

Nachdem es dann doch etwas frischer draußen wurden, sind wir hoch und haben den Abend mit Bananagrams ausklingen lassen. Natürlich hatten Paul und ich keine Chance zu gewinnen, denn wir spielten mit englischen Wörtern. Also schlugen wir vor eine Runde in Deutsch zu spielen, jedoch war das auch keine gute Idee, weil wir ausschließlich englische Wörter im Kopf hatten.

Freitag, waren wir bei Alan (einem Kollegen von Paul aus der Bibliothek), zum Tischtennis eingeladen. Bei Alan gab es dann auch noch sehr lecker selbstgemacht essen und mit Cider zusammen, hatten wir einen sehr lustigen und ausgelassenen Abend.

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Samstag Vormittag besorgte Paul noch die letzten Mitbringsel für seine Liebsten, wobei ich ein wenig unterstütze und zum Abschluss der Shoppingtour hab es dann noch Portland Cream Tea (Paul, meinte das ihm angeraten wurde dies vor der Heimreise noch einmal auszuprobieren). Es ist sehr lecker, jedoch sollte man den Cream Tea nicht als Nachspeise betrachten, dazu gab es eine Tasse Tee mit Milch.

Portland Creame Tea

Nachmittags sollte das feiern gleich weiter gehen, denn wir waren bei Nigel (einem Kollegen von mir von IPACA) zum BBQ eingeladen.

19.07.2014BBQ Nigel

Und was soll ich sagen, das BBQ war super lecker und der Alkohol fehlte natürlich auch nicht. Als es gegen 12 Uhr war, beschlossen wir die Heimreise anzutreten, denn für Paul hieß es in weniger als sechs Stunden wieder aufzustehen und seine Heimreise nach Berlin, zu Familie und seiner Freundin, anzutreten.

Im Angesicht der späten Stunde, fuhr uns Nigels Freundin noch nach Hause.

 

Nach sieben Stunden Schlaf klingelte auch mein Wecker schon wieder, denn ich war am Sonntag mit einem anderen Internship, aus meiner Berufsschule, zum Frühstück verabredet. So war ich die letzte die das Haus betreten und die erste die es wieder verlassen hatte. Denn die Anderen schliefen noch alle.

Nach einem lagen Strandspaziergang am Weymouth Beach sind wir dann am Oasis Café ankommen und wollten Frühstücken, nur waren wir 10 min außerhalb der Frühstückszeit und dadurch nahmen sie diese Bestellung nicht mehr entgegen. Wir setzten uns trotzdem gemeinsam auf die Terrasse, mit einem Kaffe und genossen das wunderbare Wetter. Auf dem Rückweg, kauften wir uns ein Eis und dann musste sie, ihr Name ist Jasmin (schon wieder eine Jasmin 😉 ), los, weil sie noch arbeiten musste. Als ich zurück war fragten mich meine Eltern ob ich nicht Lust hätte mit nach Dorchester zum Diner zu kommen und im Anschluss noch einen Film zu schauen.

Auf dem Weg nach Dorchester, spielten wir Songtitel erraten, aber wer mich gut kennt weiß, dass ich bei solch einem Spiel keine Chance habe.

Nachdem essen ging es, wie schon erwähnt, ins Kino und wir haben uns „The Fault in Our Stars“ angesehen. Es ist ein sehr trauriger und schöner Film zugleich.

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Abschluss der 6. Woche

Entschuldigt, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe, aber ich war so viel unterwegs das ich keine Zeit gefunden habe ein Beitrag zu schreiben. Das hole ich jetzt nach!

Am vergangen Freitag, bin ich mit Nigel zusammen zur Sailing Academy gefahren um den Raum für den bevorstehenden Prom von IPACA, der an diesem Abend stattfinden sollte, zu schmücken. Hier trafen wir noch Heather und Clare. Acht Hände sind bekanntlich schneller und so wurde der Raum in schwarz/weiß geschmückt, mit Filmrollen auf den Tisch usw.

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Zum Lunch ging es dann nach OQ, wo es leckere Nudeln mit Tomatensoße gab.

Abends holte mich Alison Elrick (sie hat ihr Office im Maritim House und ist für die Personalangelegenheiten zuständig) ab und wir fuhren gemeinsam zur Sailing Academy und schauten uns das Year 11 an. Der Prom ist hier etwas sehr großes.

Rund um die Sailing Academy standen duzende Menschen und wollte alle die Absolventen des Year 11 sehen.

Alle Schüler, wurden mit Autos (die etwas ganz besonderes und zusätzlich noch geschmückt waren) vorgefahren. Die Girls haben wunderschöne Ballkleider an und die Boys einen Anzug mit einer passenden Krawatte/Fliege zum Kleid. Nach dem Ausstieg aus dem Auto ging es über den roten Teppich und von jedem Paar wurde ein Foto geschossen.

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Nachdem ich wieder zu Hause war, habe ich mich erst mal ausgeh fertig gemacht. Denn da Ruth am Donnerstag Geburtstag hatte, sind Carolyn, Ruth und ich zusammen in die City zum Feiern gefahren.

Es war ein sehr gelungener Abend.

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Samstag hieß es aber nicht ausschlagen, sondern sich um 11 Uhr mit Paul bei Lidl (ja die Briten haben auch Lidl und sogar Aldi Süd hier) treffen, damit wir alles für das morgige deutsche BBQ einkaufen können. Denn wir haben unsere beiden Gastfamilien, Alan (ein Kollege von Paul aus der Bibliothek) und Nigel eingeladen. Nachdem der aufgeteilte Einkauf wieder zu Hause war, Paul fertig mit dem selbstgemachten deutschen Kartoffelsalat war und ich nach 6 Wochen, meine erste schwarz Brotscheibe gegessen habe (ihr könnt euch nicht vorstellen was das für ein Genuss war), trafen wir uns erneut in der City um über das populäre Seafood-Festival zu schlendern. Nur verbinde ich mit dem Namen etwas anderes als sich in Wirklichkeit dahinter verbarg. Es handelt sich eher um Ess-Festival, wo jeder einen Stand aufbauen kann der Essen anzubieten hat…..

Seafood-Festival

Das Ende des Liedes war das Paul sich Fish and Chip an einer anderen Stelle gekauft hatte, denn die Preise war auf einem Niveau, das wir/er nicht breit waren zu zahlen .

Danach ging es in unser Stammlokal dem „Golden Lion“ um das Spiel um den dritten Platz zu verfolgen.

Sonntagvormittag bereitete ich meinen bekannten Couscous-Salat (einige von euch haben ihn ja schon selber gegessen) vor, sowie einige Gemüse Spieße. Danach ging es mit Sack und Pack in Richtung North Ford Garden.

Kurze Zeit später kamen auch schon alle eingeladen Gäste, außer Pauls Hostfamilie und Nigel.

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Es war trotzdem ein gelungener Abend und zum Abschluss sind wir alle gemeinsam noch ins Golden Lion und haben das Finalspiel der WM geschaut. WIR SIND WELTMEISTER!


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Ein(e) gemütliche(s) Woche(-nende)

Und schon ist die 5 Woche rum und ich weiß wieder nicht wo die Zeit geblieben ist.

Jedoch ist in dieser Woche nichts viel passiert, weshalb dieser Beitrag relativ kurz wird.

In der vergangen Woche war ich wie gewohnt täglich arbeiten und nach getaner Arbeit wurde der Nachmittag mit der Gastfamilie verbracht. Am Donnertag, gab es wieder ein kleines BBQ am Chesil Beach, mit dem Geschäftspartner von Mark (meinem Gastvater).

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Nach einem gemütlichen Spaziergang ging es dann geschlossen zurück zum Haus und wo noch ein kleiner Spieleabend stattfand. Es ist interessant, dass die Engländer andere Spielregeln für Rommé haben als wie ich sie einst gelernt habe.

(Ein kurzer Einblick: Jeder Spieler bekommt sieben Karten, danach werden die Karten wie gewohnt sortiert. Die siebte Karte wird, von demjenigen der an der Reihe ist, abgelegt. Der nachfolgende Spieler schaut ob er diese benötigt oder nicht. Wird diese benötigt, kann er sie aufnehmen, braucht dieser diese Karte nicht, wird vom Stapel eine neue gezogen usw. Gewonnen hat derjenige, der auf der Hand ein zusammen hängendes Blatt hat (z.B. 7,8.9,10 und drei Buben)) Das erinnert mich eher an „Mau-Mau“.

Samstag, ging es nach Weymouth zu einer kleiner Shoppingtour. Denn meine Gastschwester Ruth, welche eigentlich in der Zeit wo hier bin in Italien ist als Aupair sein sollte, kommt am Dienst, den 08.07. zurück. Und warum veranlasst das eine Shoppingtour? Ganz einfach, sie hat am 10.07 Geburtstag und für diesen Anlass habe ich eine Kleinigkeit besorgt.

Der Sonntag wurde im Garten, mit Sonnenschein und einem Buch(natürlich einem englischen) verbracht.

 


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Ende der vierten Woche

Freitag nach der Arbeit, ging es bei herrlichem Sonnenschein nach Hause und ich habe den Freitag genossen. Nach dem gemeinsamen Abendessen, ging es, wieder spontan, an einen abgelegenen Platz auf Portland mit meinem Gasteltern und wir genossen die letzten Sonnenstrahlen des Tages, verbunden mit einem kleinen Spaziergang.

 

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Am Samstag klingelte um 05:30 Uhr der Wecker. Denn der eigentliche Plan war, nach Exeter zu fahren. Leider verpassten wir (Paul und ich) den Bus um 10 Minuten. Da das Internet eine Abfahrtszeit von 07:30Uhr vorhersagte, jedoch die wirkliche Abfahrtszeit schon um 07:20 Uhr war. Somit verpassten wir den Bus um genau 10 Minuten (dieser fährt jedoch nur alle 3 Stunden durch). Der Alternativplan sah dann so aus, das wir eine Stunde später den Bus bis Bridport nahmen. Nach meinem Geschmack ist dies keine wirkliche attraktive und sehenswerte Stadt, somit waren wir innerhalb von 1 1/2 Stunden mit der Besichtigung fertig. Was machen wir nun mit dem angebrochenen Tag? Da das Wetter mehr versprach als der Wetterfrosch vorhersagte, entschieden wir uns für ein BBQ im North Fort Garden. Was eine sehr gute Entscheidung war!!!!!!!!!

 

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Natürlich wollten wir uns nicht das Spiel Brasilien gegen Chile entgehen lassen, somit suchten, mal wieder ;-), eine passenden Pub und um das Spiel zu verfolgen.

Am Sonntag, traf ich mich mit Paul und Alan am „Red Lion“. Dort gab es live Musik und ein gemütliches beisammen sitzen.

 

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Die 4. Woche

Damit auch ihr mal wieder auf dem neusten Stand seid, hier ein neuer Eintrag von mir.
Am vergangenen Freitag, war ich mit den zwei Langzeit Praktikantinnen (die an diesem Wochenende ihr letztes in Weymouth hatten) zusammen in einer der unzähligen Bar´s in Weymouth. Diese hatte auf jeden Fall sehr gut Cocktails.

 

20.06.2014

 

Das restliche Wochenende war ich leider in meinem Bett, da auch eine kleine Erkältung bekommen habe. Ich soll den anderen Deutschen ja in nichts nachstehen 😉

In dieser Woche, war ich zwar regelmäßig auf Arbeit, jedoch war nach der Arbeit noch auskurieren angesagt.
Gestern war das Deutschlandspiel! Natürlich haben Paul und ich uns das nicht entgehen lassen und haben für diesen Anlass den passenden Pub in Weymouth gesucht und gefunden.
Für das Wochenende stehen noch keine Pläne, da der Wetterbericht Regen vorausgesagt hat.

 


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Die dritte Woche

Sonntag war hier Vatertag! Und da meine Gastfamilie was mit ihrem Vater unternahmen, hatte ich den ganzen Tag das Haus für mich alleine. Das ist auch mal keine schlechte Sache, so schalten und walten zu können wie man Lust hat 😉
Montag war wieder ein ganz normaler Arbeitstag, die einzige Besonderheit war, das es diesmal sogar etwas stressig geworden ist, alles rechtzeitig fertig zu bekommen. Denn jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem mir immer mehr kleiner Aufgaben übertragen werden und ich mich ein wenig mehr gebraucht fühle. Nach der Arbeit ging es direkt nach Weymouth. Und ihr wisst sicherlich warum. Na klar, es fand um 17Uhr (britischer Zeit) das Deutschlandspiel statt und das wollten Paul und ich uns natürlich nicht entgehen lassen. Dann hieß es in im Pub nur noch Tor…… Denn wir waren nicht die einzigen Deutschen die dieses Spiel verfolgten.

Dienstag nach der Arbeit, ging es noch einmal nach Weymouth. Denn Nigel hatte mir im Gespräch erzählt das Dienstag immer ein Volleyball-Training stattfindet. Nachdem ich dies Paul erzählt hatte, war dieser natürlich Feuer und Flamme dafür. Da sich beide Parteien, jedoch nicht kannten bin ich schnell mit hin, habe beide vorgestellt und dann ging’s wieder nach Hause. Jetzt fragt ihr euch sicherlich warum ich nicht mit gespielt habe. Hintergrund ist, dass ich mir bei unserem Bristol-Trip eine Blase gelaufen habe, welche noch nicht ganz abgeheilt ist und Sand verträgt sich nicht all zu gut damit.

Die anderen zwei Tage waren ganz gewöhnlich. Außer Mittwoch! Denn meine Gasteltern haben ein kleines Feuer im Garten gemacht (und nein der Garten steht noch). Bei dem wir gemütlich besamen saßen und Abend genossen.

 


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Wochenende

Schon wieder ist ein Wochenende vorbei!

Donnerstag habe ich wieder feststellen dürfen, dass das Chromebook (welches mir von der Schule zur Verfügung gestellt wurde) nicht die beste Erfindung ist bzw. die Idee dahinter ist schon nicht schlecht, aber ob es dann Sinnvoll ist am falschen Ende zu sparen?

Denn auf dem Gerät gibt es ausschließlich eine billige Kopie des Offices-Paketes, mit dem es nicht Möglich ist ordentlich zu arbeiten, geschweige denn Tabellen zu erstellen und diese in einem vernünftigen Zustand an einen anderen Rechner zu senden… Lassen wir das Thema

Nach der getanen Arbeit ging es nach Hause zu meiner Gastfamilie. Dort genoss ich, wie die letzten Tage, das super Wetter, mit einer Tasse Kaffe, im Garten.

Spontan ging es, mit der Gastfamilie, nach Pool zum Abendessen. So könnte es des öfteren ein Abend enden 😉

Da das Wetter immer am Freitag Abend immer noch stimmte, entschlossen wir uns ein BBQ am Strand zu machen. Also schwups die wups alles eingepackt was wir dafür brauchen.

Paul noch schnell angeschrieben ob er denn nicht Lust hätte lang zu kommen. Und na klar hat er diese Gelegenheit nicht ausgeschlagen!

Gemütlich saßen wir dann zu 5 am Chesil Beach, genossen unseren Burger und weiter Köstlichkeiten, sowie den restlichen Sonnenstrahlen des Tages. Spontan luden meine Gasteltern Paul auch noch zum Fußball schauen in ihr Haus ein.

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(meine Gasteltern, Carolyn und Mark, und Paul beim grillen am Beach)

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IMG_6544                                                                                               (Paul und mein Gastvater Mark)

Am Samstag morgen ging es dann noch Bristol und mir hat diese noch besser gefallen als Bournemouth. Auch hier bekamen wir , das sind Paul und ich, schnell mit das es ich um einen Studentenstadt handelt.

Zuerst wurde der Habour aufgesucht und ueber den woechentlichen Samstagsmarkt geschlendert. Danach ging es weiter in Richtung Innenstadt, wo nachtuerlich die ueblichen Sehenswuerdigkeiten besichtigt wurden.

Nach 4h Fussmarsch goennten wir unseren Fuessen erstmal eine kleine Pause im Park und der Cider hat natuerlich auch wieder nicht gefehlt. Im Anschluss daran machten wir noch eine Tour mit dem Hop on und Hop off Bus, was sehr unterhaltsam war. Da in diesem Bus keine Maschinen mit einem gesprochen haben sondern eine lebende Person….

Die Zeit verstrich schnelller als gedacht und wir peilten langsam die Heimreise wieder an. Denn an dem Tag fand das Englandspiel statt und was gibt es besseres das Englandspiel mit Englaendern in einem Pub zu schauen?

Als wir nach 30min verspaetung endlich in Weymouth zurueck waren, fanden wir schneller als gedacht ein geeigneten Pub fuer diese Gelegenheit. Und es erwies sich als eine kluge Idee schon 2Std vor anpfiff da zu sein.

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